Fitness Studio Vertrag – 3 Tipps

Fitness Studio

Fitness Studio Wenn man einen Vertrag in einem Fitness Studio unterschreiben möchte, sollte dabei einige Punkte beachten und sich genau überlegen, ob es nicht eine günstigere Alternative auf dem Markt gibt.

Denn viele Fitness-Studios haben darauf reagiert, dass Kunden keine langen Verträge mehr haben wollen. Hier findet Ihr ein paar Tipps und Informationen, worauf man achten sollte.

Wie lange läuft der Vertrag des Fitness-Studio und gibt es Alternativen?

Nach einem Probetraining in einem Studio sollte man sich Gedanken darüber machen, wie lange man im Fitness Studio einen Vertrag unterzeichnen möchte. Es gibt viele Studios, die verschiedene Laufzeiten wie z.B. 6 Monate, 12 Monate oder 24 Monate anbieten.

Hier muss man sich genau überlegen, was man machen möchte. Denn die kurzen Vertragslaufzeiten muss man häufig mit höheren Gebühren pro Monat bezahlen.

Das ist wichtig beim Abschluss eines Vertrags im Fitness-Studio. Zusätzlich sollte man sich nach Alternativen umschauen. Beispielsweise gibt es verschiedene Anbieter, die 10er oder 20er Karten zum Kauf anbieten.

Damit kann man 10 oder 20 Mal das Studio besuchen und muss keine monatlichen Gebühren zahlen und keinen Vertrag unterzeichnen. Diese Version ist für Menschen geeignet, die nicht jede Woche regelmäßig trainieren wollen.

Prüfen ob es Möglichkeiten gibt, dass man vorzeitig den Vertrag kündigen kann

Wenn man einen unsicheren Beruf hat und eventuell nur ein paar Monate noch im Job ist, sollte man im Vertrag genau prüfen, ob es eine Klausel gibt, dass man den Vertrag wieder kündigen kann.

Auch im Krankheitsfall sollte man die Möglichkeit haben, aus dem Vertrag aussteigen zu können. Fragen Sie einfach mal im Studio nach, ob es in diesem Punkt Möglichkeiten gibt.

Im Krankheitsfall sind die Fitness Studios häufig sehr kulant und lassen den Kunden aus dem Vertrag heraus. Hier sind aber meistens ärztliche Atteste notwendig.

Darf man eigene Getränke mitnehmen?

Es gibt viele günstige Angebote, die aber auch einen Hacken haben. Einige Fitness Anbieter schreiben in Ihren Vertrag, dass Getränke nicht mitgenommen werden dürfen.

Ob das rechtlich nun Wasserdicht ist oder nicht, kann ich euch nicht genau sagen, weil ich kein Anwalt bin. Doch es gibt Studios, die diesen Absatz in einen Vertrag hineinschreiben.

Darauf sollte man genau achten. Denn die eventuell hohen Getränkepreise sollte man in die Kosten einberechnen.

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