10 Dinge, die man auf Facebook nicht tun sollte

Facebook
Screenshot von der Facebook Internetseite

Das soziale Netzwerk Facebook ist mittlerweile weltweit zu einem festen Bestandteil für die Kommunikation und Recherche im Internet geworden. Jeder kann sich bei Facebook registrieren und Informationen von sich selbst veröffentlichen. Doch um seine eigene Privatsphäre gut schützen zu können, sollte man einige Dinge auf Facebook niemals machen. Die wichtigsten Punkte worauf man unbedingt achten sollte,  werden hier aufgelistet:

1. Schreiben Sie nicht über Ihre aktuelle Gemütsverfassung

Wie man sich aktuell fühlt oder welche Probleme man hat, sollte man nicht auf seinem Facebook Profil veröffentlichen. Bei falschen Facebook Einstellungen können Ihr Chef oder die Kollegen die aktuelle Stimmungslage von Ihnen lesen.

2. Die Einstellungen der Privatsphäre nicht ansehen

Facebook hat eine sehr unübersichtliche und häufig auch unverständliche Möglichkeit Ihre Privatsphäre zu schützen. Die Einstellungsmöglichkeiten können überlesen oder vergessen werden. Aus diesem Grund, sollte man sich ein wenig Zeit nehmen und diese Einstellungen im Account komplett durchlesen und alle Punkte durchgehen.

3. Jeden Link blind anklicken

Obwohl es selten vorkommt, kann man in Facebook auch auf gefährliche Links klicken. Achten sie deshalb sehr genau darauf, welche Links angeklickt werden oder nicht. Denn es könnten Phishing oder andere gefährliche Links hinter den Empfehlungen stehen. Achtet auf die Kommentare bei den Links. Wenn es sich um schädliche Infos handelt, wurde der Link entweder bei Facebook gemeldet oder man wird bei den Kommentaren darauf hingewiesen.

4. Facebook Meldungen nicht beachten

Wenn große Änderungen bevorstehen, schreibt Facebook häufig eine Nachricht an seine Nutzer. Deshalb sollte man die aktuellen Nachrichten von Facebook beachten und auch durchlesen. Denn dort könnten Änderungen im Datenschutz oder anderer Sicherheitseinstellungen veröffentlicht werden. Wenn man die Nachrichten von Facebook nicht beachtet, könnte man eventuell Daten preisgeben, die man nicht veröffentlichen möchte.

5. Nur mit tatsächlichen Freunden anfreunden

Wenn die eigenen Freunde nicht in Facebook vertreten sind, sollte man sich selbst auch keinen Account anlegen. Denn dann bringt das ganze Portal nichts und man kann sich die Zeit sparen. Wenn jedoch alle Freunde online sind, sollte man nur mit diesen eine Freundschaftsanfrage in Facebook vollziehen.

6. Facebook Daten nicht pflegen

Wenn man einen Account bei Facebook hat, sollte man auch regelmäßig verschiedene Informationen für seine Freunde veröffentlichen. Wenn die Daten zu alt sind, könnte das andere Kontakte davor abhalten Ihnen eine Freundschaftsanfrage zu senden.

7. Facebook alleine für Werbung verwenden

Facebook ist eine Social Community zum Diskutieren mit Freunden. Man sollte deshalb versuchen nicht zu viel Werbung auf seinem Account zu veröffentlichen. Das könnte dazu führen, dass Freunde Ihre Informationen deaktivieren. Für Werbung sollte man eine Fanseite für ein Thema bei Facebook anlegen.

8. Diskussionen über den Arbeitgeber

Social Networks werden auch von Ihrem Chef genutzt, um Informationen über die Angestellten zu erfahren. Hier ist es besonders wichtig, niemals über das Unternehmen bzw. den Arbeitgeber zu schreiben. Auch über Kollegen oder andere Angestellte beim Arbeitgeber sollte man nichts veröffentlichen. Das ist ein absolutes Tabu.

9. Registrieren nur um dabei zu sein

Wenn man nichts mit Facebook machen möchte und nicht aktiv an der Community teilhaben will, sollte man sich auch nicht anmelden. In diesem Fall ist eine Anmeldung bei Facebook überflüssig.

10. Jedem eine Freundschaftsanfrage senden

Auf Punkt 5 habe ich bereits darauf hingewiesen, dass man nur mit tatsächlichen Freunden eine Freundschaft in Facebook machen sollte. Natürlich ist es auch nicht jedem Nutzer in Facebook eine Freundschaft anzubieten. Denn nur wenn man sich kennt, sind die Freundschaftsanfragen in Facebook sinnvoll.

Was kann passieren, wenn man auf seine Daten nicht achtet?

Einer der bekanntesten Fälle in Deutschland ist der Geburtstag von Thessa in Hamburg. Hier wurde eine Partyeinladung von Thessa aus Hamburg an Ihre Freunde versendet. Doch dabei wurde ein kleines aber wichtiges Detail vergessen.

Denn die Partyeinladung konnte öffentlich eingesehen und bestätigt werden. Es wurde sogar die private Adresse eingeblendet. Nach nur einem Tag meldeten sich über 7000 Menschen und haben die Einladung bestätigt.

Daraufhin zog an dem besagten Tag ein Flashmob vor das Haus der 15. Jährigen. Die Polizei hatte große Mühe diesen Flashmob unter Kontrolle zu halten. In diesem Fall kann man sehen, dass man den Datenschutz in Facebook sehr ernst nehmen sollte.

Webseiten und Links zum Thema Facebook und Datenschutz

5 wichtige Tipps für den Datenschutz auf der Community Facebook.
http://www.website-marketing.ch/1809-datenschutz-bei-facebook/

So kann man seine Daten auf Facebook korrekt vor unbefugten Personen sichern.
http://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6449-facebook-datenschutz-so-sichern-sie-ihre-daten.html

Auch Betreiber von einer Fanseite sollten den Datenschutz beachten.
http://allfacebook.de/policy/facebook-vs-datenschutz-wie-sich-fanseiten-betreiber-und-like-button..

Kommentar hinterlassen